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Publikationen und Berichte
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NEUERSCHEINUNG JUNI 2011:
"Wohnungsmarkt Chemnitz aktuell -
2011"
(48 S., geb., mit 42 Abbildungen und Tabellen)
Weitere Informationen
finden Sie hier.
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"Chemnitz stimmt ab!" - Ergebnisreport (April 2009)
(44 S., geb., mit 60 Abbildungen und Tabellen)
Passt der Slogan „Stadt der Moderne“ zu Chemnitz? Was sagen die
Chemnitzerinnen und Chemnitzer zum Stadtumbau? Was waren die
Highlights und Aufreger der letzten Jahre hier in Chemnitz?
Diesen und vielen weiteren Fragen sind wir bei der Neuauflage
der Online-Bürgerbefragung „Chemnitz stimmt ab!“ nachgegangen. Insgesamt haben sich 1.719
Chemnitzerinnen und Chemnitzer an der Neuauflage der
Online-Bürgerbefragung „Chemnitz stimmt ab!“ beteiligt.
Im 44-seitigen Ergebnisreport sind
die Ergebnisse aller Fragen dargestellt. Ausgewählte Fragen sind
nach Alters- und Bildungsgruppen differenziert.
Zusätzlich zum Ergebnisreport ist ein
Tabellenband erhältlich, in dem alle Ergebnisse nach den acht
Kommunalwahlkreisen und
nach Parteienpräferenz aufgeführt sind.
Weitere Details finden Sie
hier sowie auf
dem Bestellfax*.
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stimmt ab!"* |
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"Stadtteil-Atlas Chemnitz 2008/2009"
(52 S., geb., mit 38 farbigen
Stadtteilkarten und 6 Tabellen)
Der
„Stadtteil-Atlas
Chemnitz“ beschreibt alle 39 Chemnitzer Stadtteile anhand der
wichtigsten verfügbaren kommunalen Statistiken.
Er beleuchtet die Unterschiedlichkeit
der Stadtteile in Hinsicht auf Bebauung und Bevölkerungsstruktur,
führt demographische Auffälligkeiten auf und zeigt die besonderen
Charakteristika der verschiedenen Phasen des Chemnitzer Städtebaus
(Gründerzeit, Plattenbausiedlungen, Suburbanisierung etc.) in den
Stadtteilen.
Angefangen vom Altersdurchschnitt und
den durchschnittlichen Haushaltsgrößen in den Stadtteilen, über
Geburten und Sterbefälle, Zu- und Fortzüge bis hin zur
Arbeitslosigkeit wird für jeden Stadtteil ein detailliertes Profil
gezeichnet.
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zur aktualisierten und
erweiterten Ausgabe 2010/2011 |
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"Wohnwünsche junger Menschen"
(erschienen 2008)
(44 S., geb., mit farbigen Grafiken
und Tabellen)
Im Rahmen der Studie „Wohnwünsche
junger Menschen“ wurden 1.300 Studenten und Berufsschüler in
Sachsen zu ihren Wohnwünschen und ihrem Verhalten auf dem
Wohnungsmarkt befragt.
Neben der aktuellen Wohnsituation
wurden die Vorstellungen und Erwartungen der jungen Menschen an
ihre zukünftige Wohnung, an ihre Nachbarschaft und ihr Wohnumfeld
beleuchtet. Befragt wurden Jugendliche (Durchschnittsalter 20
Jahre), die noch zu Hause bei den Eltern wohnen, sowie junge
Erwachsene, die bereits in der ersten eigenen Wohnung, einer WG
oder im Wohnheim wohnen.
In der Broschüre sind bspw.
Information über die Wichtigkeit bestimmter
Wohnungsausstattungen, über Einflussfaktoren der
Wohnstandortentscheidung, über die Bereitschaft zur Eigenleistung
und deren Vorraussetzungen, über die gewünschte Nachbarschaft und
über die große Bedeutung der Ruhe im Wohngebiet zu finden.
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"Praxishandbuch Gemeindebefragung"
(erschienen 2007)
Ein Leitfaden für die Befragung von
Kirchgemeindemitgliedern
(70 S., geb., mit farbigen Grafiken und Tabellen).
Das „Handbuch Gemeindebefragung“ ist
ein praxisorientierter Leitfaden, der es ermöglicht, eine
Gemeindebefragung selbst und ohne fremde Hilfe durchzuführen.
Alle wesentlichen Bestandteile einer
Befragung – angefangen von der Planung und Fragebogenkonstruktion
über die Verteilung der Fragebögen bis hin zur Auswertung und
Visualisierung der Ergebnisse – werden einfach aber exakt
beschrieben und mit Beispielen aus dem Gemeindeleben
veranschaulicht.
Ein Leitfaden, bestehend aus 11
Schritten, bietet einen zusammenfassenden Überblick über alle
notwendigen Schritte.
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"Mieter
finden - Mieter binden" (erschienen 2007)
Eine Zusammenstellung aktueller Erkenntnisse zum Thema
Immobilienmarketing und Mieterbindung
(84 S., geb., mit farbigen Grafiken und Tabellen).
„Mieter finden – Mieter binden“ fasst
die Ergebnisse von insgesamt 33 Studien und Veröffentlichungen der
letzten Jahre zusammen und bietet so eine Übersicht über aktuelle
Erkenntnisse zur Wohnraumnachfrage und -vermarktung in Deutschland
sowie zu Mieterzufriedenheit und Mieterbindung.
So finden Sie neben Prognosen des
Bundesministeriums für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und Daten
von bekannten deutschen Forschungsinstituten (GfK, InWis) auch
Ergebnisse von Befragungen in verschiedenen Wohnungsunternehmen.
Abgerundet wird die Broschüre von
einem Leitfaden zur Planung und Durchführung einer
Mieterbefragung. Hierbei werden Tipps zu Inhalten, Planung und
Auswertung der Befragung gegeben.
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"Stadtteilanalyse Chemnitz 2006"
Die sekundäranalytische Aufbereitung
der frei zugänglichen Stadtteildaten zeigte, dass sich die 39
Chemnitzer Stadtteile acht Gruppen, sog. Clustern, zuordnen
lassen. Jede dieser Gruppen zeichnet sich durch bestimmte
Charakteristika aus und hebt sich durch diese jeweils zugleich von
den anderen Gruppen ab.
So wird deutlich, welche der
Stadtteile sich ähnlich sind und wie sich die einzelnen Stadtteile
und Cluster von den gesamtstädtischen Durchschnittswerten
unterscheiden.
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Kleinräumige Sozialraumanalyse
“Das vorliegende Buch eignet sich gut
für PraktikerInnen (insbesondere in Planung und Verwaltung), sowie
für WissenschaftlerInnen, die konkret vor der Umsetzung einer
Sozialraumanalyse stehen: Sie werden in dem Buch eine gute
Handlungsanleitung und Anregungen für die praktische Durchführung
finden... Besonders hilfreich - und das macht den Wert dieses
Buches aus - sind die einführenden Darstellungen zu methodischen
Verfahren ..., sowie die didaktisch gut aufgearbeiteten Schritte
zur konkreten Durchführung einer kleinräumigen Sozialraumanalyse.“
(Auszug aus einer Rezension unter
www.socialnet.de von
Dr. Christian Reutlinger, Institut für Sozialarbeit,
Sozialpädagogik und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden)
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Kleinräumige
Sozialraumanalyse* |
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Gästebefragung Chemnitz 2005
Eine erstmals eigens für die Stadt durchgeführte Gästebefragung
offenbarte recht unterschiedliche Meinungen der Gäste. Lob heimste
vor allem die neu gebaute Innenstadt und ihre vielseitigen
Einkaufsmöglichkeiten ein. Auch die inzwischen vorhandene
Gaststätten- und Kneipenszene und die moderne Architektur fanden
bei den Gästen viel Zustimmung.
Als die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit gaben die Gäste
das Karl-Marx-Monument an, gefolgt vom Opernplatz und dem
Kulturkaufhaus Tietz. Auf den weiteren Plätzen folgen die die
Kunstsammlungen, Tierpark, Schlossteich und Schlosskirche und das
Industriemuseum.
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Gästebefragung Sachsen 2004/2005
Besonders die Kulturangebote Sachsens standen im Fokus der
positiven Gäste-Meinungen. Vor allem bei den Gästen aus den Alten
Bundesländern fand Sachsen für seine Burgen und Schlösser, Museen
und Ausstellungen und sein breites Spektrum an kulturellen
Veranstaltungen große Zustimmung.
Die landschaftlichen Schönheiten Sachsens erwiesen sich in der
Gästebefragung als zweites Plus des sächsischen Tourismus.
Traumhafte Ausblicke, malerische Landstriche und idyllische
Gegenden laden zum Verweilen und Entspannen ein.
Das dritte Pfund im touristischen Wettbewerb ist der sächsische
Menschenschlag. Fragt man die Gäste, was ihnen an Sachsen
besonders gut gefallen hat, dann ist die Gastfreundschaft ganz
vorn dabei. Durchweg alle befragten Gäste aus ganz Deutschland
fühlen sich in Sachsen gut aufgenommen.
(siehe auch
www.gaestebefragung-sachsen.de)
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"Chemnitz stimmt ab!" -
ein Seismograph für die Stimmung in Chemnitz
Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2004 im Freistaat Sachsen wollte
CHEMPIRICA klären, was die Chemnitzerinnen und Chemnitzer über die
Situation in der Stadt denken. In der Online-Befragung "Chemnitz
stimmt ab!" konnten sich die Chemnitzer Bürger über das Internet
zur Stadtpolitik äußern.
Insgesamt haben über 2.700 Chemnitzer Bürger an der Befragung
teilgenommen, die in die Themenkomplexe "Kunst, Kultur, Freizeit",
"Wirtschaftliche Entwicklung" und "Stadtentwicklung" gegliedert
war.
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*WICHTIGER HINWEIS: Für alle Bestellungen gilt ein 14-tägiges
Widerrufsrecht.
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